Schutz für Fahrradfahrer

skiunterwaesche thermounterwaescheThermowäsche und Funktionsfasern sind eine gute Wahl

Merino-Unterwäsche ist mittlerweile nicht nur im klassischen Sportsegment beliebt. Auch Fahrradfahrer und Biker schwören mittlerweile auf die Fasern. Sie treten nicht nur als Reinform, sondern auch in Mischform auf. So werden in den unterschiedlichsten Sportklamotten die Fasern verarbeitet. In Thermounterwäsche und auch Sporthosen kommt das Material häufig zum Einsatz. Gerade im Winter ist das Material aufgrund der guten Wärmeisolation unschlagbar. Bei verschiedenen Jahreszeiten hat sich das Material bewährt. Wer ständig mit seinem Mountainbike oder Rennrad unterwegs ist, der muss gut vor den äußeren Witterungen geschützt sein. Hier gibt es unterschiedliche Ansätze. Eine Unterkühlung ist aber mit der gefährlichste Fall, den man vermeiden muss.

Kalte Temperaturen sind nicht zu unterschätzen

Unterkühlung sollte bei sportlichen Aktivitäten jeder Art vermieden werden. Ständig in Bewegung bleiben ist hier gerade im Winter und in kalten Berggebieten die Devise. Wer unterkühlt, der hat eine Körpertemperatur, die unter 36 Grad sinkt. Häufig sinkt sie noch deutlich unter diesen Wert. Wer sich nicht richtig einpackt oder die Kälte unterschätzt, spielt hier leicht mit seinem Leben. Wird die Unterkühlung nicht schnell behandelt, kann sie tatsächlich zum Tode führen. Typische Anzeichen für eine Unterkühlung des Körpers sind zitternde Muskeln, ein langsamer Puls und häufig auch ein Verlust der Aufmerksamkeit. Nicht selten droht hier eine plötzliche Bewusstlosigkeit. Dehydriert der Mensch zusätzlich, besteht eine größere Unterkühlungsgefahr.

Pack dich warm ein

Du solltest dich also nicht nur stets warm einpacken, sondern auch auf die richtige Wahl der Montur achten. Eine Montur aus Thermounterwäsche oder Merinounterwäsche ist hier sicher die beste Wahl. Der Ratgeber unter http://www.sportbh-ratgeber.info/skiunterwaesche-thermounterwaesche/ gibt hierbei hilfreiche Informationen zu den eingesetzten Materialien und bekannten Herstellern.

Oftmals wird ein Mix aus funktionalen Materialien eingesetzt, die insbesondere isolierende Fähigkeiten mit sich bringen. Wichtig ist hier vor allem diese Fähigkeit, da der Körper effizient vor den kalten Außentemperatur geschützt werden muss. Die Kälte kommt also nicht an die Hautoberfläche heran.

Zudem wird gewährleistet, dass der Schweiß gut nach außen transportiert wird und der Körper so durch den Schweiß, der am Körper haftet nicht so schnell abkühlen kann. Auch im Sommer ist die richtige Fahrradbekleidung deshalb Pflicht. Der Körper kann sich nämlich auch hier durch den zusätzlichen Wind auf dem Fahrrad stark abkühlen. Zudem muss die Atmungsfähigkeit des Körpers gewährleistet sein.

Auch im Sommer wichtig

Die Temperaturen sind im Sommer auch hierzulande häufig sehr hoch, auch wenn das Wetter aktuell dies nicht vermuten lässt. Man muss sich deshalb gerade in Deutschland auf alle möglichen Wetterlagen und Wetterfacetten gefasst machen. Eine gute Radhose oder das Fahrradtrikot darf nicht fehlen, zusammen mit einem Funktionsunterhemd. Es sollte nur eben nicht aus normaler Baumwolle, sondern aus einer guten Funktionsfaser hergestellt sein.

Pausen im Schatten

Während einer ausgezechten Fahrt in der Sonne, muss möglichst regelmäßig eine Pause im Schatten eingenommen werden. Besser noch wäre aber eine Pause in der leichten Sonne oder eine Windstopper Jacke, welche kein Futter innehat. Auch Armlinge wären hier eine gute Möglichkeit.

Im Frühjahr und Herbst kann Funktionsunterwäsche mit Thermofasern ebenfalls bereits getragen werden. Hier spielt auch die Farbe eine wichtige Rolle. Am besten greift man bei Fahrradbekleidung immer zu bunten Farben, um bei einem Unfall in felsiger Umgebung besser erkannt zu werden. Bedenkt zudem, dass viel Wärme über den Kopf verloren geht, also immer schön den Kopf warm halten, wenn es draußen kalt ist. Hierbei gibt es leichte Mützen aus Funktionsfasern, die beim Radfahren kaum stören. Auch ein gut isolierender Helm wäre eine passende Möglichkeit. Alles in allem bietet sich Radbekleidung an, die das Verletzungsrisiko senkt und den Körper möglichst in der natürlichen Körpertemperatur behält. Wer noch den Griff am Lenker öfters variiert, der beugt übrigens den Tennisarm vor, den man nicht unterschätzen darf.

Ein Gedanke zu „Schutz für Fahrradfahrer

  • Dienstag, der 25. Oktober 2016 um 18:50
    Permalink

    Thermounterwäsche ist super wichtig! Wenn ich bei den Temperaturen auf dem Rad unterwegs bin hol ich mir sonst schnell eine Blasenentzündung. Also lieber schön dick und kuschelig einpacken :-)

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