Rennrad

Das Rennrad ist ein reines Sportgerät womit der Rennradsportler/in trainieren oder an einem Wettkampf teilnehmen kann. Das berühmteste Radrennen ist die Tour de France, wo es gilt mehrere Etappenziele zu erreichen. Um an Rennen teilnehmen zu können muss man sich an Regeln halten. So darf ein Wettbewerbsrennrad ein Gewicht von 6,8 kg nicht unterschreiten. Es hat in der Regel einen Radstand von 940 mm bis 1070 mm und eine sehr schmale Bereifung. Die Mantel-Schlauch-Bereifung bildet eine Einheit und wird an der Felge festgeklebt. Bügellenker (bei Zeitfahren meist mit Anbau) ist ein typisches Merkmal und darf laut UCI Reglement nicht breiter als 500 mm sein. Für Zeitfahren werden die Rennräder meist windschnittiger umgebaut, so werden zumeist Schreibenräder verbaut. Der Rahmen im klassischer Diamantbauweise kann aus verschiedenen Materialien oder Verbundstoffe bestehen wie z.B. Stahl, Aluminium, Titan oder Carbon. Generell sollte dieser aber steif, leicht und unempfindlich sein. Fast alle Rennräder haben eine Moderne und sehr präzise Schaltanlage um verschiedene Übersetzungen beim Rennen zu gewährleisten.

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